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Newsletter 30.5.2018 vor 5 Monate

Liebe Nutzer des Kirchenackers!


Mit diesem Newsletter senden wir euch wieder einige Neuigkeiten und Wissenswertes - über folgende Themen werdet ihr heute informiert:

  • Beikraut mulchen
  • Spinat erntebereit & Spinatpflanzen nach Ernte auf Parzelle belassen
  • freie Fläche nach Spinaternte
  • Werkzeuge bitte retournieren
  • Hundervebot am Kirchenacker

Beikraut bitte mulchen!

Wir verfügen am Kirchenacker über 2 Restmülltonnen sowie einige Biomülltonnen.
Trotz dieser Biomüllbehälter möchten wir euch bitten, alle Beikräuter (so nennen wir Unkräuter im Biolandbau), die auf euren Parzellen wachsen, immerzu mulchen (wie ebenso in unserer Nutzungsvereinbarung zu lesen ist) - das heißt:

Beikräuter einfach auszupfen und auf den Parzellen belassen!

Locker zwischen die Reihen gelegt trocknen die Beikräuter/Unkräuter binnen kürzester Zeit ein, bilden eine Mulchschicht und reduzieren dadurch den weiteren Unkrautdruck (das heißt, es wächst viel weniger Unkraut nach), tragen zur Bodengesundheit bei und führen die in der Biomasse enthaltenen Nährstoffe wieder dem Boden zu.

Durch Mulchen werden die in der Biomasse enthaltenen Nährstoffe wieder dem Boden zugeführt, da die Möglichkeiten zur Düngung, also der Nährstoffrückführung, im Biolandbau stark eingeschränkt sind, möchten wir auf diese für uns sehr wertvollen Pflanzenreste nicht verzichten!

Bitte Beikräuter so bald als möglich entfernen, da das Unkrautzupfen auch wesentlich leichter geht, so lange die Unkräuter noch klein und ohne tiefe Wurzeln sind.
Bitte bildet keine Haufen am Weg oder dem Rand der Parzellen - diese Haufen locken Schnecken an und die möchte wirklich niemand!

Die Biotonnen sind ausschliesslich für krankes Material und Samenstände gedacht, Blätter, Wurzelmasse und vorallem Erde soll auf den Parzellen verbleiben!


Spinat erntebereit & Spinatpflanzen nach Ernte auf Parzelle belassen

Ihr könnt bereits das erste Gemüse von euren Parzellen mitnehmen – der Spinat ist bereit, gegessen zu werden!

Grundsätzlich ist Gemüse rein nach optischen Gesichtspunkten erntbar - wenn es gut aussieht und für euer persönliches Empfinden groß genug gewachsen ist: mitnehmen und essen :-)

Wenn ihr die Spinatblätter abgeerntet habt, lasst bitte die Pflanzen/Wurzeln auf euren Parzellen - einfach stehen lassen, dort vertrocknen die Pflanzenreste und geben dem Boden Nähstoffe zurück.

Im Rahmen der biologischen Wirtschaftsweise stellt der Entzug von Biomasse (= Pflanzenreste) auch einen Entzug wertvoller Nährstoffe dar!
Wir bitten Euch daher, die Pflanzenreste stets auf euren Parzellen zu belassen und flach zwischen den Reihen zu verteilen, aber keine Haufen zu bilden, da diese wiederum Schnecken anlocken würden!


Freie Fläche nach Spinaternte

In der zur Übergabe verteilten Anbauempfehlung wurde die Aussaat von Zucchini und Kürbis zwischen den Spinatreihen empfohlen. Da diese Pflanzen wirklich viel Platz benötigen (etwa 1 qm je Pflanze), eignet sich die freiwerdende Fläche nach der Spinaternte hervorragend hierfür.

Solltet ihr die Kürbis- und Zucchinikörner an anderer Stelle gepflanzt haben, wäre im Lauf des Junis Gelegenheit, über ein Umsetzten der Jungpflanzen nachzudenken.
Die Pflanzen sollten hierfür mindestens 4 Blätter haben. Den Wurzelballen in etwa in Topfgröße ausstechen (besser zu groß als zu klein) und umsetzen – danach gut eingießen.


Werkzeug bitte retournieren

Bitte bringt euer Werkzeug, dass ihr euch aus dem Gartenhaus genommen habt, nach Benutzung bitte immer wieder zurück!
Es neben dem WC oder an anderer Stelle am Gelände zu deponieren ist nicht ideal, da die anderen Nutzer es so nicht finden können.


Hundeverbot am Kirchenacker

Wie in unseren Nutzungsvereinbarungen zu lesen, bitten wir euch darum, keine Hunde mit aufs Gelände des Kirchenackers zu nehmen!
Gerne könnt ihr eure Vierbeiner beim Jungbürgerwald oder außen am Zaunanleinen, aber am Gelände selbst herrscht absolutes Hundeverbot!


Viele liebe Grüße,
euer Team vom Kirchenacker

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