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Neuigkeiten vom 27.7.2017 vor 4 Monate

Liebe Nutzer des Kirchenackers!

Wir haben wieder einige Informationen für euch, die wir euch mit dem heutigen Newsletter senden möchten:

  • Biotonnen/Restmülltonnen
  • keine Hunde am Kirchenacker
  • Sonnenblumen
  • Workshop 3. August
  • Bohnen
  • erntebereite Gemüse

Biotonnen

Bitte seid so nett und füllt die uns zur Verfügung stehenden Biotonnen immer gut voll - da das Pflanzgut ja sehr locker ist, kann zum Beispiel durch Hineinsteigen oder mit Hilfe eines Werkzeugs der Biomüll gut verdichtet und dadurch viel mehr Platz geschaffen werden.

Wenn die Biotonnen draußen (vor dem Zaun) stehen, bedeutet das nur, dass die MA 48 sie am Folgetag entleert.
Selbstverständlich können die Tonnen trotzdem noch befüllt werden - bitte lasst euer Unkraut nicht in den Scheibtruhen innerhalb des Zauns stehen, sondern bringt es in die Tonnen hinaus!


Wir alle finden es doch bestimmt schöner (und auch praktischer), wenn die Scheibtruhen sinngemäß benutzt werden können und nicht mit Beikräutern befüllt am Zaun stehen.

Bitte füllt die Restmüll-Tonnen auch nicht mit Biomasse und mischt diese nicht mit Biomasse/Restmüll - vor kurzem war eine Restmüll-Tonne komplett voll mit Biomasse und die zweite Tonne war komplett gemischt, das geht nicht!
Darum bitte: wenn schon entsorgen, gebt die Dinge in die korrekten Mülltonnen!

Bitte bildet auch keine Haufen am Weg, Rand der Parzellen oder bei der Steinkiste, da diese Haufen nur schlecht verrotten und Schnecken und weitere Schädlinge anlocken!

Idealerweise werden die Pflanzenreste & Beikräuter nach dem Zupfen auf den Parzellen belassen (= mulchen), bei Bedarf zerkleinern, locker zwischen die Reihen/Pflanzen verteilen, diese trocknen dort binnen kürzester Zeit ein, tragen zur Bodengesundheit bei, reduzieren den weiteren Unkrautdruck und führen die in der Biomasse enthaltenen Nährstoffe wieder dem Boden zu, da die Möglichkeiten zur Düngung, also der Nährstoffrückführung, im Biolandbau stark eingeschränkt sind, möchten wir auf diese für uns sehr wertvollen Pflanzenreste nicht verzichten!

Die Biotonnen sind ausschliesslich für krankes Material und Samenstände gedacht, Blätter, Wurzelmasse und vorallem Erde soll auf den Parzellen verbleiben!


Keine Hunde am Kirchenacker

Wie in unseren Nutzungsvereinbarungen zu lesen, bitten wir euch darum, keine Hunde mit aufs Gelände des Kirchenackers zu nehmen undinformiert bitte auch eure Urlaubsvertretungen über unsere Regeln!
Gerne könnt ihr eure Vierbeiner beim Jungbürgerwald oder außen am Zaun anleinen, aber am Gelände selbst herrscht Hundeverbot.


Sonnenblumen

Bitte wundert euch nicht, wenn die Sonnenblumen, die zwischen den Parzellen wachsen, entfernt werden - da die Sonnenblumen wahnsinnig hoch wachsen stören sie die Bewässerungsanlage (es könnten Teile von Parzellen daher unbewässert bleiben) und müssen daher von den Parzellen/Wegen entfernt werden.



Workshop 3. August 2017:
"Im Erdreich - Bio undercover"


Warum ist Vermikompostierung im urbanen Raum ideal? Wie kann man im Stadtgarten in Kreisläufen arbeiten? Wie befüllt man eine Wurmkiste und wie verwendet man den entstehenden Kompost richtig?


Am
Donnerstag, 3. August 2017
18:30–20°° Uhr
direkt am Kirchenacker
(bei Schlechtwetter Sandbichler-Halle Scheunenstraße 7, 1100 Wien)


Anmeldung:
https://attending.io/events/bio-undercover


Bohnen

Die Reihe Bohnen (schwarze Bohnen Sorte "Black Turtle"), die neben den Fisolen angebaut sind müssen noch nicht geerntet werden - Bohnen sind an sich Trockenvorrat und werden getrocknet geerntet (wenn ihr euch denkt: "Hoppla, die hab ich jetzt vergessen!" sind sie richtig) und dann, wie üblich bei trockenen Bohnen, nach dem Einweichen kochen - also ruhig den Bohnen noch etwas Zeit lassen, damit sie noch trocknen können, bis die Hülle der Bohnen trocken ist.
Selbstverständlich könnt ihr die Bohnen aber auch grün, wie Fisolen essen, was dem jeweiligen Ernter & Esser lieber ist.

erntebereite Gemüse

Außerdem sind folgende Gemüsearten auch schon wunderbar erntebereit:
  • Karotten
  • gelbe Rüben
  • Mangold
  • Fisolen (gelb & grün)
  • rote Rüben
  • Petersilie
Grundsätzlich ist Gemüse rein nach optischen Gesichtspunkten erntbar - wenn es gut aussieht und für euer persönliches Empfinden groß genug gewachsen ist: mitnehmen und essen :)



Viele liebe Grüße,
das Team vom Kirchenacker

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